KARDIOVASKULÄRES SYSTEM - HERIBERT GEORG - PHYSIOTHERAPEUT

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KARDIOVASKULÄRES SYSTEM

KURSBESCHREIBUNG

KURSBESCHREIBUNG

Teilnahmevoraussetzung: Cranio 3 oder die beiden viszeralen Kurse

Biodynamische Craniosacraltherapie


Kardiovaskuläres System 1


Der Kurs beinhaltet die Behandlung des kardiovaskulären Systems. Dieses ist eng verbunden mit dem sympathischen Nervensystem und wenn die arteriellen Gefäße entspannt werden, passt sich der Sympathikus neu an. Diese Behandlung eignet sich für alle Störungen die mit dem Gefäßsystem zu tun haben, Bluthochdruck, Arteriosklerose, metabolische Störungen, u.a., ebenso für Störungen des vegetativen Nervensystems, also bei Stress, Burn out u.a.

Da in der embryonalen Entwicklung die Entstehung des Gefäßsystems mit dem Herzen noch vor der des Nervensystems liegt, wirkt es deutlich auf  alle nachfolgend sich entwickelnden Systeme.                                                                                                        Die Art der Behandlung ermöglicht die Reorganisation durch die Selbstheilungskräfte des Patienten und wirkt auch deutlich auf Faszien. Insofern haben sie auch ihre wichtige Bedeutung im Rahmen der Behandlung des Halteapparates.

Thema im Kurs ist auch die Primäre Atmung (der Atem des Lebens), der Flüssigkeitskörper u.a. mit der Möglichkeit der Dissipation (Ableitung) von Spannungen, das Arbeiten mit den eigenen Ressourcen der Stille, dem Gewahrsein des Herzens, und der Senkrechten im Körper.

Kardiovaskuläres System 2  
  
                                                                                            
Der Kurs beschäftigt sich weiter dem Flüssigkeitskörper, der Synchronisation zwischen der Primären und der Sekundären Atmung (der Lungenatmung) und dem Phänomen der Zündung.

Es werden die arteriellen Zugänge zu den Organen behandelt, womit sich deutlich die Befindlichkeit und Funktionen der inneren Organe verbessern.
Dem Herz kommt eine besondere Bedeutung zu innerhalb der Behandlung des kardiovaskulären Systems.

Der Kurs fordert auch den Therapeuten in der Entwicklung seiner unterstützenden Ausrichtung zum Patienten bei der Behandlung.




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